Penisvergrößerung

Info/Impressum Potenz Schwitzen Schnarchen Haare Penis Links

Penisverlängerung mit dem Penimaster

Warum funktioniert PeniMaster®?

Ein Körperteil wird größer oder ändert seine Form, indem darin neue Körperzellen aufgebaut werden. Beim Penis endet dieser natürliche Vorgang spätestens nach Abschluss des 19. Lebensjahres. Soll der Penis danach noch größer oder gerader werden, benötigt sein Gewebe eine längerfristige Stimulation, die weiteres Zellwachstum anregt. Hierzu setzt PeniMaster das Glied einer kontrollierten physikalische Zugkraft aus – daher auch die Bezeichnung "Penisexpander" oder "Penisstrecker". Der Penis wird länger und dicker, da neuen Körperzellen in alle Richtungen wachsen. Die Behandlung gleicht zudem Krümmungen des Geschlechtsteils aus. Die erzielten Ergebnisse bleiben auch nach dem Ende der Anwendung erhalten. PeniMaster wirkt wie ein Krafttraining auf den Schwellkörper und verbessert dessen Erektionshärte sowie die allgemeine sexuelle Ausdauer.

Das Streckprinzip als Wachstumsanreiz für Körperteile wird zu plastisch-kosmetischen und kulturellen Zwecken seit Jahrhunderten sehr erfolgreich eingesetzt.

Was können alternative Angebote leisten?
Warum aber muss man überhaupt ein Streckgerät tragen, wenn einfachere Möglichkeiten – wie etwa Pillen oder Salben – zur Vergrößerung erhältlich sind?

Pillen
Salben
Nahrungsergänzungsmittel

Frei auf dem Markt angebotene Pillen, Salben oder Nahrungsergänzungsmittel enthalten keine für das Wachstum notwendigen Hormone und sind daher zur Penisvergrößerung absolut wirkungslos. Dennoch bestehen bei solchen Präparaten, die meist nur eine simple Mischung aus Mineralien und Vitaminen oder Kräuterextrakten sind, nicht unerhebliche gesundheitliche Risiken bei Fehlanwendung oder Überdosierung. Die Behauptung, mit den enthaltenen Bestandteilen den Penis vergrößern zu können, ist absurd. Auch die oft angeratene Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln im Rahmen einer Streckbehandlung (angeboten als sog. "Penis-Patches") bringt keine besseren Behandlungsergebnisse. Rechtlich gesehen verstößt der Verkauf besagter Mittel gegen das Arzneimittelgesetz.

Zugelassene verschreibungspflichtige Präparate mit wirksamen Wachstumshormonen wie Somatotropin, die nur bei diagnostizierten Wachstumsstörungen (Minderwuchs, Zwergenwuchs) und unter ärztlicher Kontrolle eingenommen werden dürfen, wirken auf den gesamten Organismus und nicht lokal auf den Penis. Sollte ein solches Präparat das Glied tatsächlich wachsen lassen können, dann nur auf Kosten erheblicher negativer gesundheitlicher Auswirkungen auch auf andere Organe. Ein vergrößernder Effekt auf den Penis ist jedoch nicht belegt und wurde auch von Personen, die derartige Präparate missbräuchlich als Dopingmittel einsetzen (insbesondere im Profi-Bodybuilding) bislang nicht berichtet. Von der Selbstmedikation dieser Mittel kann daher und aufgrund bestehender erheblicher Nebenwirkungen (z.B. Nierenfehlfunktionen) nur dringend abgeraten werden.

Bekannte Medikamente wie Viagra des Pharmaherstellers Pfizer sind keine Mittel, um den Penis wachsen zu lassen, sondern verhelfen Patienten mit Erektionsschwäche (Erektyle Dysfunktion) zu einem steifen Penis, um den Geschlechtsakt ausführen zu können. In dieser Hinsicht werden derlei Präparate irreführenderweise oft als Penisvergrößerungs-Tabletten angeboten, worunter der Verbraucher jedoch oft fälschlicherweise Peniswachstums-Tabletten versteht. Diese gibt es – wie weiter oben beschrieben – (leider) nicht.

Massagen
Vakuumpumpen
Trainingsprogramme

Ergänzend zur Behandlung mit einem PeniMaster können von Hand ausgeführte Dehn- und Massagetechniken (sog. "Trainingsprogramme" wie z.B. "Jelquin") das Wachstum des Gliedes positiv beeinflussen. Deren alleinige Ausübung führt indes selten zu einer sichtbaren Penisvergrößerung, da die zum Gewebewachstum notwendige Behandlungszeit von mehreren Stunden pro Tag in der Praxis kaum erreichbar ist. Selbiges gilt für Vakuumpumpen, denen jedoch als Erektionshilfe eine überragende Bedeutung für die vorübergehende Gliedvergrößerung zukommt – sofern der Anwender unter einer Erektionsschwäche leidet (Abb. 3). Der intensive Einsatz von Vakuumgeräten über mehrere Stunden kann Schädigungen am Gewebe verursachen.

Penisoperation
Penis-Chirurgie

Eine Operation (chirurgischer Eingriff) ist die einzige Methode einer Penisvergrößerung, bei der das Organ auch ohne das Heranwachsen neuer Körperzellen verlängert werden kann. Hierfür wird die in den Körper ragende Peniswurzel mit einem Skalpell abgetrennt und an für die Länge vorteilhafter Stelle angenäht (Abb. 4). Damit sich der Penis nach der Operation durch den Narbenheilungsprozess nicht wieder in den Körper zurückzieht, trägt der Patient zur Sicherung des OP-Ergebnisses oft über einen längeren Zeitraum einen Penisexpander (s.o.). Bei einer Operation bestehen allgemeine Risiken wie Entzündungen und kontraproduktive Narbenbildung sowie spezifische Risiken wie ein verminderter Erektionswinkel oder die Schwächung der Penisverankerung durch das Herausziehen der Peniswurzel.

Eine operative Penisbegradigung (Abb. 5) wird nur bei krankhaften, sehr starken Verkrümmungen des Gliedes (Peyronie) durchgeführt. Eine Verdickung des Penis durch eine Operation (durch Unterspritzung von Fettgewebe) ist meist nicht dauerhaft erfolgreich, da der Körper das operativ eingebrachte Fett in der Regel nach einigen Monaten wieder abbaut.

Da die Anwendung des Penisexpanders PeniMaster im plastisch-kosmetischen Bereich auch ohne Operation Erfolg versprechend ist, sollten die Risiken und Kosten für eine Operation zuvor sorgsam abgewogen werden.

 

Penisverlängerung durchschnittliche Penisgröße Penisverlängerung

Penisverlängerung Penisvergrößerung  Penisgröße Penis ist zu klein

großer Schwanz

Gliedverlängerung

penis

penistretcher

penis verlängerung

wie kann ich meinen penis verlängern